Cortisonum

Cortison ist ein körpereigenes Hormon aus der Nebennierenrinde, das u. a. den Stoffwechsel und die Produktion der Abwehrzellen beeinflusst und Abwehr- und/oder Entzündungsreaktionen mindert oder verlangsamt. Synthetisches Cortison wird deshalb z. B. zur Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen, Ekzemen oder Allergien gebraucht. Der Einsatz der Nosode ist v. a. nötig, wenn Cortison in einem solchen Zusammenhang von außen zugeführt wurde.

 

Typisch für Cortisonum ist das

 

Auftreten der Beschwerden in Wellen, das von Patienten fast immer erwähnt wird, wenn Cortisonum passt.

 

Es ist ein wichtiges Angstmittel.

"Nachts kommt die Angst wie eine Welle angerollt, und ich muss sie mit dem Kopf wegdrücken." So beschrieb eine Patientin ihre nächtlichen Ängste, die nach der Einnahme von Cortisonum verschwanden.

 

Sehr viele Patienten haben Cortison schon in irgend einer Form verabreicht bekommen, z. B. als Salbe oder Spritze bei Rückenleiden usw. Ein Zusammenhang mit der allgemeinen Zunahme von Angsterkrankungen ist aus meiner Sicht nicht auszuschließen.

 

Stimmungsschwankungen

 

Schweißausbrüche, wechselnd mit Kältegefühl

 

Stechende Schmerzen im Verdauungsbereich, auch im Unterleib, kommen und gehen.

 

Chronische Gelenkbeschwerden mit wechselnder Intensität, auch hier gelegentlich mit stechenden Schmerzen

 

Hautausschläge mit gelegentlichem Juckreiz

 

 

Cortisonum ergänzt sich in einer fortlaufenden Begleitung gut mit Penicillinum, Streptococcinum, Carcinosinum und Folliculinum

 

 

Copyright by Christiane Petras

 

 

 

 

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.